Knuspriger Brötchenkranz mit Meersalz – perfekt zum Brunch [Werbung]

Blog-Event CXL - Brot und Brötchen für den Brunch in Kooperation mit Hobbybäcker (Einsendeschluss 15. April 2018)

Dieser Beitrag ist im Rahmen des Blog-Event CXL – Brot und Brötchen für den Brunch von Zorra – 1x umrühren aka Kochtopf in Kooperation mit Hobbybäcker entstanden. Der Hobbybäcker-Versand hat mir dazu ein kostenloses Produktpaket zugeschickt.

Es gibt nichts Besseres als frische, knusprige Brötchen zum Sonntagsfrühstück. Aber dafür früh aufstehen und sich in die Reihe beim Bäcker anstellen? Das gehört nicht zu meinen frühmorgendlichen Plänen am Wochenende. Da backe ich die Brötchen doch lieber selbst und kann so länger schlafen. Und was gut für das sonntägliche Frühstück ist, ist sicherlich auch perfekt für einen Brunch geeignet. Genau das habe ich mir gedacht und für das Blog-Event CXL – Brot und Brötchen für den Brunch mein liebstes Brötchenrezept mitgebracht.

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Knuspriger Brötchenkranz mit Meersalz

In der Regel backe ich die Brötchen mit 405er oder 550er Mehl und frischer Hefe. In dem vom Hobbybäcker-Versand kostenlos zur Verfügung gestellten Packet war neben 1kg Pane di Como Mehlmischung, 1 kg Bio-Weizenmehl Type 1050, 10 Beutel Trockenhefe und ein Teigtuch. Also habe ich mein Rezept mit dem 1050er Bio-Weizenmehl und der Trockenhefe ausprobiert. Und was soll ich sagen. Ich bin wirklich begeistert. Das 1050er Bio-Weizenmehl ist geschmacklich unglaublich würzig und macht aus den sonst so einfachen Brötchen eine kleine Delikatesse. Durch die Zugabe von Meersalz wird der besondere Geschmack noch besonders herausgestellt.

Bei einer Einladung zum Brunch ist es wesentlich einfacher Brötchen zu kaufen, als sie selbst zu backen. Klar! Aber wenn ich die Brötchen hübsch in Form bringe, dann werden sie zum Hingucker auf dem Buffet. Aus einfachen Brötchen wird ein hübscher, knuspriger Brötchenkranz mit Blütenmuster. Wie das geht? Ganz einfach und ganz ohne besondere Vorkenntnisse. Alles was ihr dafür benötigt ist eine Backrolle, eine Schüssel und ein scharfes Messer. Aber alles der Reihe nach. Zuerst verrate ich euch das Rezept und dann geht es ans Aufhübschen.

Die Zubereitung des Teiges kann sowohl von Hand als auch mit einer Küchenmaschine vorgenommen werden. Ich empfehle jedoch die Unterstützung einer Küchenmaschine, da der Teig lange geknetet werden sollte und insgesamt eher fest ist.

Rezept Teig:

● 250 g Bio-Weizenmehl Type 1050
● 7 g Trockenhefe
● 1 Tl Fleur de Sel
● 150 ml lauwarmes Wasser
Mehl, Trockenhefe und Fleur de Sel in einer Schüssel gut vermengen. Das Wasser dazugeben und alles kräftig zu einem elastischen Teig verkneten. Von Hand dauert das etwa 5 Minuten, mit elektrischer Unterstützung reichen 3 Minuten. Den Teig anschließend in einer bemehlten Schüssel abgedeckt mindestens 30 Minuten gehen lassen. Besser noch 45-60 Minuten. Anschließend den Teig noch einmal kräftig durchkneten. Zur Rolle formen und in 7 Scheiben schneiden. Aus den Stücken Brötchen formen. Dazu den Teig flach drücken und die Ecken von außen nach innen falten, festdrücken und fortfahren bis das Brötchen rund ist. Zum Schluß die Brötchen in der hohlen Hand rund rollen. So mit den restlichen 5 Teigstücken verfahren. Das letzte Stück flach drücken und mithilfe einer Backrolle rund und dünn ausrollen. Nun habe ich eine handelsübliche Müslischüssel genommen und damit einen Kreis ausgeschnitten. Diesen nun auf einen Bogen Backpapier geben. Die Brötchen mit etwas Abstand am Rand entlang aufsetzen. Nun mit einem scharfen Messer von der Mitte aus Achtel einschneiden und die Spitzen nach außen umklappen und diese auf der Mitte der Brötchen mithilfe einer Kochlöffelspitze festdrücken. Den Brötchenkranz mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen und abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Den Brötchenkranz in den Backofen geben und mit Wasser besprühen. Alternativ eine Schüssel mit Wasser in den Backofen stellen und 10 Minuten bei 200 °C backen, danach etwa 10 Minuten bei 220 °C fertig backen. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Heute habe ich euch die einfache Variante gezeigt. Aber dieser Brötchenkranz lässt noch weiter pimpen. So könnt ihr den Kranz vor dem Backen mit Wasser bepinseln und mit Mohn, Sesam oder Käse bestreuen. Jetzt zur Bärlauchzeit könnt ihr auch feingekackten Bärlauch zum Teig geben oder getrocknete Tomanten, Oliven und Kräuter der Provence. Also perfekt um bei einem Brunch gleich mehrere Sorten anzubieten. Dazu die Teigmenge einfach verdoppeln oder verdreifachen und so gleich mehrere Brotkränze gleichzeitig zubereiten.

Ich hoffe, mein Beitrag zum Blog-Event CXL – Brot und Brötchen für den Brunch gefällt euch. Schaut auf jeden Fall bei Zorra vorbei, dort findet ihr die Beiträge aller Teilnehmer.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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